Bambus als Hecke


Bambushecken erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Eignung von Bambus als Wind- oder Sichtschutzhecke ist mittlerweile unumstritten, denn die Vorteile von Bambushecken gegenüber herkömmlichen Hecken liegen auf der Hand:
Bambushecken entwickeln sich aufgrund der Wachstumsgeschwindigkeit von Bambus ungemein schnell. Innerhalb kürzester Zeit erreicht man das mit der Heckenpflanzung beabsichtigte Ziel, nämlich Sicht- oder Windschutz.


Bambushecke mit Fargesia rufa


Durch ihr immergrünes, frühlingshafte Farben aufweisendes Blattwerk bringen sie auch in trüben Wintermonaten, im Gegensatz zu dann kahlen Gehölzhecken oder steif wirkenden Tujahecken, Leben in jeden Garten und sorgen so in diesen Monaten für ein günstiges Kleinklima.


Bambushecke mit Fargesia rufa


Die Pflege von Bambushecken ist unkompliziert. Man kann die Hecken frei wachsen lassen oder einmal im Jahr beliebig schneiden. Auch ein Formschnitt ist jederzeit möglich, wobei allerdings der natürliche Habitus von Bambus verloren geht. Ansonsten erstrecken sich die pflegerischen Maßnahmem auf Düngen während der Vegetationszeit und Wässern während einer Trockenperiode.


Hecke mit Fargesia jiuzhaigou I                           Hecke mit Semiarundinaria makinoi


Das harmonische Erscheinungsbild von herkömmlichem Heckenallerlei wird oft durch das Absterben einer oder mehrerer Pflanzen,
sei es durch Schädlingsbefall, starken Frost, mechanische Einwirkung usw., erheblich gestört. Bei älteren Hecken dauert es oft Jahre, um den dadurch entstandenen Schaden zu beheben. Bambushecken dagegen sind in der Lage, einen evtl. auftretenden Schaden innerhalb einer Vegetationsperiode zu regenerieren.


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